PiMath - Naturwissenschaftliche Randgebiete   NATURWISSENSCHAFTLICHE RANDGEBIETE  
     Historisches zur Zahl PI  DIE QUADRATUR DES KREISES  DAS MAGNETFELD DER ERDE  BEITRÄGE ZUR GEOMANTIE  GEOMANTIE IM RUHRGEBIET  GIZEH - GEODÄTISCHE ERKENNTNISSE
   
    http://www.klaus-piontzik.de  
  Geodäsie Geomantie Geometrie Geophysik Geobiologie Geschichte Informatik Mathematik Physik
       
    Seit 1976 forsche ich in den Bereichen Informatik (KI), Mathemathik (Geometrie) und der Physik (Magnetfelder). In den letzten fünfzehn Jahren kamen noch die Geodäsie (Gestalt der Erde) bzw. Geophysik (Magnetfeld der Erde) und die Geobiologie sowie die Geomantie hinzu.
Meine Forschungen erbrachten, im Laufe der Zeit, Ergebnisse die zum Teil völlig neu und zum Teil different zu den bisherigen Ansichten sind.
Grosse Teile des Materials befinden sich mittlerweile in einem Zustand den man veröffentlichen kann. Dieser Umstand führte zur Entstehung der Website PiMath = Piontzik + Mathematik.

Bis die heutige Wissenschaft es endlich lernt wirklich unvoreingenommen (also ohne Profit- und Konsens- Scheuklappen) zu forschen, müssen noch viele viele Fäden zwischen den einzelnen Fachbereichen und auch (heute noch) ausserhalb liegenden Gebieten gesponnen werden. Mal abgesehen von einigen radikalen Paradigmenwechseln, die ebenfalls noch notwendig sind.

Daher ist diese Website ein interdisziplinärer Versuch. Sie soll zeigen wie die Grenzen der Naturwissenschaft ausgedehnt werden können. Um auch Bereiche zu betrachten die bisher als esoterisch oder pseudowissenschaftlich galten wie z.B. Teile der Geomantie (Landschaftsstrukturen) oder der Radiästhesie (Hartmann, Curry Gitter).

Willkommen bei  PiMath - Naturwissenschaftliche Randgebiete von Klaus Piontzik

 K L A U S  P I O N T Z I K - Der Autor

 
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  Die Themen von PiMath:  Verzeichnis: Das Magnetfeld der Erde
 
     
 Verzeichnis: Das Magnetfeld der Erde


Gitterstrukturen des Erdmagnetfeldes

Was haben das Bermuda Dreieck, das Haarp Projekt, Elektrosmog, Hartmanngitter, Currygitter, das Benker Kubensystem, die Schumann-Frequenz und die Sferics (Wetterfrequenzen) gemeinsam? – Alle diese Phänomene haben einen Bezug zum Magnetfeld der Erde.
Der Autor hinterfragt das herkömmliche Dipolmodell der Erde und zeigt auf, dass es stark vereinfachend und Fehler behaftet ist und die Sicht auf bestimmte strukturelle Phänomene des Erdfeldes versperrt. Er eröffnet alternativ dazu ein Modell auf der Grundlage elektromagnetischer Schwingungen und erklärt darüber die genannten Phänomene - und einige andere - neu.
Es ergeben sich verblüffende Bezüge, Zusammenhänge und Erklärungen für Bereiche, die bisher nicht als wissenschaftlich galten, wie beispielsweise zum Hartmanngitter, zum Currynetz und zum Benker-Kubensystem.
Als weitere Konsequenz des Modells ergibt sich die messtechnische Erfassbarkeit der Gitter, weil die magnetischen Intensitäten in Abhängigkeit von der Frequenz berücksichtigt werden. Durch die messtechnische Erfassbarkeit bedingt würde ein entsprechendes Messgerät Ruten überflüssig machen.
Weiterhin wird der Zusammenhang des Schalenaufbaus der Erde und der Schichtungen der Atmosphäre mit einem magnetischen Schwingungsspektrum erläutert und der Einfluß des Schwingungsspektrums auf das atmosphärische Geschehen – Klima und Wetter – wird beleuchtet. Ein Zusammenhang, der in dieser Form bisher noch in keinem Klima- bzw. Wettermodell berücksichtigt wird!
Drüber hinaus befruchtet die vorliegende Arbeit die - durch geologische Modelle, ausgelöste Diskussion über die Tetraeder-, Oktaeder- oder Dodekaeder-Struktur der Erde und kommt auch hier zu einer überraschenden Lösung.
Das Schwingungsmodell des magnetischen Feldes liefert ebenfalls die Grundfrequenzen der Erde. Die Schumann-Frequenz ist im Spektrum der Erdfrequenzen bereits enthalten und auch die Frequenzen der Sferics lassen sich aus dem Modell ziemlich genau ableiten. Daraus resultiert wieder-um ein ganzes Spektrum an Frequenzen, die man als biologische Frequenzen bezeichnen kann. Und damit ergibt sich ein Ansatz, mit dem sich Elektrosmog definieren lässt.
Alles Leben auf diesem Planeten ist an bestimmte Frequenzen bzw. -bereiche angepasst. Sind diese Frequenzverhältnisse längerfristig gestört so führt dies zu biochemischen bis hin zu physiologischen Veränderungen, die auch in Krankheit ausmünden können.
Durch eine genaue Berechnung der Grundfrequenzen der Erde liefert der Autor ein Erklärungsmodell, das eine neue Elektrosmogdefinition erlaubt. Er bietet einen Überblick über die Forschung zur elektromagnetischen Verträglichkeit und zur Magnetrezeption der letzten hundert Jahre.
Diese Publikation beantwortet viele Fragen und erklärt zahlreiche rätselhafte Phänomene, indem es die Lücke zwischen der Physik und Teilen der Radiästhesie sowie der Geomantie schließt. Es betrifft die Geophysik radikal, soweit es die Schichtenstruktur dieses Planeten anbelangt und stellt damit der Geobiologie ein fundiertes Grundlagenmodell zur elektromagnetischen Verträglichkeit zur Verfügung.

Hier also ein kurzer Abriss meines Modells.

Gitterstrukturen des Erdmagnetfeldes
http://www.pimath.de/magnetfeld/index.htm

Die Studie ist auch unter folgender Adresse erreichbar:

http://www.PiMath.eu

 
 
     
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     Verzeichnis: Die Gestalt der Erde
 
     
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Historische und mathematische Beitrage zur Geodäsie

In der Magnetfeldstudie, der Ruhrgebiet-Abhandlung und in der Gizeh-Veröffentlichung werden geodätische Grundlagen benutzt.

Eine kleine Geschichte der Geodäsie und damit eine Übersicht der klassischen geodätischen Systeme bzw. deren Entwicklung konnte als eigener Part gestaltet werden. Vom Kugelmodell über das ellipsoidische Modell bis zum Geoid.

Darin enthalten sind ebenfalls einige mathematische Grundlagen zur Ellipse und zu geodätischen Grössen. Und die Veröffentlichung einer Näherungslösung für den Umfang von geodätischen Ellipsen.

Ebenfalls enthalten ist die Erstveröffentlichung der Mittelwertpunkte der Erde, und die Korrelation der Mittelwertpunkte mit der Wasserverteilung auf der Erde.
Sowie die ausgezeichneten Breitengrade, die sich durch die Schmiegekreis-Konstruktion ergeben.

Die Veröffentlichung geschieht unter dem Titel:

Beitrage zur Geodäsie - Die Gestalt der Erde
http://www.pimath.de/geo/index.htm

Die Studie ist auch unter folgenden Adressen erreichbar:

http://ellipse.p-a-g-e.de

 
     
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     Zur Zahl Pi
 
     
 Zur Zahl Pi


Zur Zahl Pi

Eine kleine historische Darstellung zur Zahl Pi, vom Altertum bis in die heutige Zeit, mit Näherungen in Bruchgestalt für Pi konnte als eigener Part kreiert werden. Veröffentlichung unter dem Titel:

Zur Zahl Pi
http://www.pimath.de/pi.html

 
     
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     Verzeichnis: Die Quadratur des Kreises
 
     
 Verzeichnis: Die Quadratur des Kreises


Die Qadratur des Kreises als Näherungslösung

In der Ruhrgebiet wie auch in Teilen der Gizeh - Konstruktion spielt eine Geometrie eine besondere Rolle : die Quadratur des Kreises.

Diese ist zwar als genaue geometrische Konstruktion unmöglich, es existieren jedoch mehrere Näherungslösungen fur die Quadratur.

Eine kleine Geschichte zur Zahl pi plus ein paar geometrische Näherungen fur die Quadratur konnte ebenfalls als eigener Part herausgegeben werden.

Darüber hinaus enthält die Site auch Beispiele aus der Kunst, Architektur, Esoterik und Geomantie. Sowie die Erstveröffentlichung eines Zusammenhanges zwischen der Quadratur und dem Fünfeck.

Veröffentlichung unter dem Titel:

Die Quadratur des Kreises
http://www.pimath.de/quadratur/index.htm

 
     
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     Kriterien zur Bestimmung von Geometrien
 
     
 Kriterien zur Bestimmung von Geometrien


Geometriebestimmung in Landschaften

Geomantische Konstruktionen sind, in der Regel, auch geometrische Konstruktionen. Sie zeichnen sich, im allgemeinen dadurch aus, das in ihnen Regelmäßigkeiten und Symmetrien auftreten.

Die hier beschriebenen Kriterien werden abgeleitet, um geometrisch/geomantische Konstruktionen, in Landschaften, ausfindig zu machen und beschreiben zu können.

Veröffentlichung unter dem Titel:

Geometriebestimmung
http://www.pimath.de/geomantie/kriterien/index.htm

 
     
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     Die Linien von Jens M. Möller
 
     
 Die Linien von Jens M. Möller


Die Linien von Jens M. Möller

Hier ist eine Analyse der Linien von Jens M. Möller. Die er 1988/92 in dem Buch Geomantie in Mitteleuropa veröffentlicht hat.
Bei dieser Analyse ergibt sich, das die Linien keine zufällige Sammlung von Objekten, sondern Teile eines weit umfassenderen System sind, das eine bestimmte Ordnung bzw. Struktur besitzt
Die Linien besitzen daher gar keine Anfangs- und Endpunkte, wie bei Möller dargestellt, sondern sind nur Ausschnitte aus Kreisen bzw. Ellipsen, die die Erde global umspannen. Genauer gehören sie zu einer bestimmten Kollektion globaler Gitter.

Veröffentlichung unter dem Titel:

Die Linien von Jens M. Möller
http://www.pimath.de/geomantie/linien/index.htm

 
     
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     Steinkreis und Kalendarium
 
     
 Steinkreis und Kalendarium


Steinkreise und Kalendarium

Hier erfolgt eine geometrische Ableitung der Sonnen-untergangs bzw. aufgangspunkte für die Sommer- und Wintersonnenwende. Dadurch lässt sich ein Kalendarium erzeugen, welches an einem Beispiel dargestellt wird.

Veröffentlichung unter dem Titel:

Steinkreise und Kalendarium
http://www.pimath.de/geomantie/steinkreis/index.htm

Die Studie ist auch unter folgender Adresse erreichbar:


http://Gaia.ist-hier.de

 
     
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 Verzeichnis: GEOMANTIE IM RUHRGEBIET


Eine 1000jährige geometrisch / geomantische Konstruktion im nordwestlichen Ruhrgebiet

Durch die Feldstudien im Ruhrgebiet, für das magnetische Feld der Erde, initiiert, kam es zur Aufnahme und Entdeckung einer geometrischen bzw. geomantischen Landschaftsstruktur im nordwestlichen Ruhrgebiet. Die vor etwa 1000 Jahren entstanden und bis zum 2ten Weltkrieg auch noch bekannt war, und benutzt worden ist.

Diese Konstruktion besitzt mehrere Zentren. Ausgangspunkt der Studie ist das Zentrum im Bottroper Stadtpark. Das eigentliche Zentrum der gesamten Konstrunktion ist das Münster in Essen.

Das Essener Münster war ursprünglich ein Frauenstift auf dem Gut Astnidhi (Essen). Gegründet 845/852 n. Chr. durch den sächsischen Adligen Altfrid, der etwas später vierter Bischof von Hildesheim wurde. Von Essen und Umgebung (Werden, Altenkamp) aus erfolgte die Urbanisierung und Kultivierung der Region im nordwestlichen Bereich des Ruhrgebietes.

Die gesamte Kern-Konstruktion, mit Essener Dom als Mittelpunkt, erstreckt sich etwa von Neviges bis Rasfeld, und von Duisburg bis Recklinghausen. Wobei noch Bottrop und Mülheim eine ausgezeichnete Positin innerhalb der RUHR-KONSTRUKTION einnehmen.

Die RUHR-KONSTRUKTION stellt als Gesamtkonstruktion eine komplexe geometrische Konstruktion im Revier dar, die ausgehend von einer Näherungslösung der Quadratur des Kreises das 3,4,5 und 6 Eck miteinander verknüpft, und auch in der Mathematik bisher nicht bekannt war.

Diese Studie wird veröffentlicht unter dem Titel:

Geomantie im Ruhrgebiet
http://www.pimath.de/PiRuhr/index.htm

 
 
     
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Die geodätische Orientierung des Gizeh-Komplexes

Durch die gesamten geodätischen, magnetischen und geomantischen Untersuchungen bedingt, sammelte sich, im Laufe der Zeit, derartiges Material an, das die Teillösung eines Rätsels gelang, das die Menschen schon lange beschäftigt:

die Cheops Pyramide bzw. der Pyramiden-Komplex von Gizeh.

Es gelang der Nachweis, das der gesamte Komplex in seiner Orientierung und seiner globalen Lage an die Erdgestalt angepaßt worden ist.
Ausgehend von einem ellipsoidalem Erdmodell läßt sich zeigen, das die geographische Breite von Gizeh und Heliopolis aus der Schmiegekreis-Konstruktion der Ellipse abgeleitet werden können. Und das mit einer verblüffenden Genauigkeit, verglichen mit den bisherigen geodätischen Systemen.

In einem zweiten Teil (in Vorbereitung) werde ich noch nachweisen das auch eine Anpassung des Gizeh-Komplexes an das magnetische Gesamtfeld der Erde vorgenommen worden ist. Dabei ergibt sich dann die geographische Länge von Gizeh und Heliopolis.

Insgesamt stehen der Gizeh-Komplex und die ehemalige Anlage von Heliopolis (im heutigen Kairo) auf ausgezeichneten geographischen Orten, wenn man ein dreiachsiges Ellipsoid als Erdmodell benutzt. Die dabei verwendete Genauigkeit ist erstaunlich gut. Unsere Zivilisation verfügt über derart genaue Erddaten erst seit 1966, und zwar mit Hilfe der Satellitengeodäsie.

Dies hat erhebliche Konsequenzen, die Archäologie und unsere Sicht der Geschichte betreffend, da die Existenz eines, geodätisch und mathematisch, relativ hochstehenden Wissens (zur damaligen Zeit) nicht mehr von der Hand zu weisen ist.

Diese Studie wird veröffentlicht unter dem Titel:

Gizeh - Geodätische Erkenntnisse
http://www.pimath.de/PiGizeh/index.htm

 
 
     
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Da die Arbeit an dem Gesamtmaterial noch andauert, werde ich, in Abständen von 3-6 Monaten, die einzelnen Teile und weitere separierte Themen nach und nach veröffentlichen. Etwa drei Viertel des gesamtes Materials steht inzwischen zur Verfügung. Aufgrund der ausführlichen Darstellungsweise müssten jeweils die Zusammenhänge nachvollziehbar sein. So dass sich jeder selbst ein Bild machen kann.

Noch ein Hinweis: Alle von mir veröffentlichten Seiten sind lediglich in HTML verfasst, enthalten also kein Java, keine Scripte, keine Frames. So kann das Material auf möglichst vielen Browsern gesehen werden. Alle Seiten sind für eine Mindestauflösung von 800X 600 gemacht und können, zum grössten Teil, auch ohne Bilder gelesen werden.

Alle von mir veröffentlichten Seiten sind frei zugänglich und können zu privaten Studienzwecken heruntergeladen und auch bearbeitet werden.
Schulen, Universitäten und sonstige Lehreinrichtungen können das Material für Vorlesungen und Übungen frei benutzen.
Alle Arten der gewerblichen Nutzung (technisch, wissenschaftlich, informatorisch, kaufmännisch, militärisch usw.) oder auch gewerbliche Vervielfätigung aller Art ist hiermit untersagt und bedarf meiner schriftlichen Zustimmung!

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Haftungsausschluss

Falls ihr Fehler endeckt, Kritik, Vorschläge oder weitere Informationen habt, dann bin ich erreichbar unter:

 eMail an PiMath
eMail: PiMath@web.de

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http://www.PiMath.de
http://www.pimath.de.vu

 
 
     
     
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